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Elektrisches Longboard

Elektrisches Longboard

Elektrisches Longbord
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Früher war es das Skateboard, heute ist es ein elektrisches Longboard. Ein echtes Must-have für jedermann. Die leistungsstarken Akkus ermöglichen einen langen und gemütlichen Fahrspaß, ohne die geringste Anstrengung. Durch einfache Fernbedienungen kannst du zudem die Geschwindigkeit und die Richtung problemlos einstellen. Danach musst Du nichts Anderes machen, außer die Fahrt zu genießen. Probiere es jetzt aus!

 

 

Die beliebtesten elektrischen Longboards im Test

Du findest im Internet unzählige Modelle von elektrischen Longboards. Da kann die richtige Auswahl zu treffen, sehr schwierig sein. Daher stellen wir Dir vier Modelle vor, die uns überzeugen konnten.

Elektrisches Longboard Wizzard 4.0 – Unser Favorit

 

Elektrisches Longboard
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  • Reichweite: 25- 30km
  • Geschwindigkeit: 40km/h
  • Länge des Decks: 91,2cm
  • Breite des Decks: 24,2cm
  • Dicke des Decks: 1,4cm
  • Gewicht: 7kg inkl. Akku
  • Traglast: 100kg
  • Ladungsdauer: ca. 2 Stunden
  • Motorenleistung: 2x 800 Watt
  • Motor: LG 36V bürstenloser Radnabenmotor
  • Akku: Lithium- Ionen Batterie mit 198mAh
  • Wechselbare Reifen inklusiv

Fazit

Dieses Elektrische Longboard ist durch seine sieben Ahornschichten sehr leicht und stabil. Die rutschfeste Oberfläche eignet sich sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Fahrer. Zudem ist das Einstellen der Geschwindigkeit mit dem Joystick sehr einfach. Durch die leistungsstarken Motoren wird ein optimaler Fahrspaß erreicht.

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KOOWHEEL Elektrisches Longboard

 

Elektrisches Longboard
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  • Reichweite: 25- 30km
  • Geschwindigkeit: 30km/h
  • Länge des Decks: 92cm
  • Breite des Decks: 24cm
  • Dicke des Decks: 1,3cm
  • Gewicht: 7,3kg
  • Traglast: 130kg
  • Ladungsdauer: ca. 1 Stunde
  • Akku: Lithium- Ionen Batterie mit 5500mAh

 

 

 

Fazit

Dieses Elektrische Longboard ist sehr robust und Strom sparend. Durch die einfache Bluetooth- Fernbedienung wird eine präzise Steuerung garantiert. Die schnelle Ladung und die leicht austauschbare Batterie ermöglichen eine schnelle Benutzungsbereitschaft.

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Yuneec Elektrisches Longboard EGO2

 

  • Elektrisches Longboard
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    Reichweite: 20- 30km

  • Geschwindigkeit: 20km/h
  • Länge des Decks: 91cm
  • Breite des Decks: 27,5cm
  • Dicke des Decks: 15cm
  • Gewicht: 6,3kg
  • Traglast: 100kg
  • Motorenleistung: 400 Watt

 

 

 

Fazit

Der geräuschlose Motor und die Geschwindigkeitsstufen sind für jeden Fahrer geeignet. Besonders Fahranfänger schätzen dieses Modell. Ein Generator ermöglicht eine Energiezurückgewinnung bei der Bremsung. Wobei der integrierte Vibrationsalarm den Fahrer informiert, sobald der Akku leer ist.

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Cool & Fun Elektrisches Longboard

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  • Geschwindigkeit: 28- 32km/h
  • Länge des Decks: 97cm
  • Breite des Decks: 24cm
  • Dicke des Decks: 13,8cm
  • Gewicht: 8kg inkl. Akku
  • Traglast: 120kg
  • Ladungsdauer: ca. 3- 4 Stunden
  • Motorenleistung: 500- 800 Watt
  • Motor: LG 36V bürstenloser Nabenmotor
  • Akku: Lithium- Ionen Batterie mit 6600mAh
  • Reichweite: 25km

 

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Fazit

Das Elektrische Longboard kann einfach durch den Mini-USB-Anschluss aufgeladen werden. Die Fernbedienung ermöglicht neben einem Vorwärts- auch ein Rückwärtsgang. Die Fahrsicherheit ist durch einen geprüften Akku garantiert. Ein gutes Modell kombiniert mit einem coolen Design.

 

Positive und negative Eigenschaften von einem Elektrischen Longboard

Wenn du Dir über den Kauf eines Elektrischen Longboards noch nicht sicher bist, kann Dir folgende Tabelle helfen. Du erhältst einen Überblick, welche Vor- und Nachteile Du mit einem E-Board hast.

Elektrisches Longoard Tabelle

Positive EigenschaftenNegative Eigenschaften
• Du kannst Dich mit einer geringen Anstrengung fortbewegen.• Die Aufladung des Akkus dauert zwischen zwei bis sechs Stunden.
• Die Reichweite ist mit bis zu 30 Kilometern sehr groß.• Die Boards sind aufgrund der Akkus relativ teuer.
• Das hohe Tempo und die schnelle Beschleunigung ermöglichen einen großen Fahrspaß.• Einige E- Boards sind sehr schwer und groß, das erschwert den Transport.
• Die Geräte sind einfach aufladbar und dadurch sehr umweltfreundlich.• Das Fahren auf öffentlichen Straßen oder Gehwegen ist im Moment noch verboten.
• Der Strom für ein E-Board ist viel günstiger wie der Benzin für ein Auto.
• Die Bedienung ist kinderleicht und durch die hohe Traglast für jedermann geeignet.
• Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielseitig.
• Es macht Spaß und bringt gute Laune beim Fahren.

Die unterschiedlichen Typen: Skateboard, Longboard oder Offroad Skateboard

Auch wenn es unterschiedliche Typen von Skateboards gibt, sind die Bestandteile immer gleich. Das Brett worauf der Fahrer steht, nennt sich Deck. Die oberste Deckschicht heißt Griptape. Durch dieses kann daher das Abrutschen des Fahrers verhindert werden. Jeder Typ besitzt dabei zwei bewegliche Achsen, an denen jeweils zwei Räder befestigt sind. Jedes Brett wird mit den Füssen angeschoben und die Lenkung funktioniert demzufolge  durch Gewichtsverlagerung. Als erstes Modell wurde damals das Longboard erfunden.

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Das Longboard

Das erste Longboard ist bereits in den 50er entstanden. Damals haben Surfer einfach Räder unter ihre Surfbretter befestigt. Später wurde die Form des Brettes etwas verändert. Die Decks der Longboards sind heute zwischen 90- 150cm lang, daher kommt auch der Name. Aufgrund dieser Länge sind die Achsen weiter auseinander und diese Distanz ermöglicht größere Räder. Durch die breiten und weichen Rollen ist das Brett beim Fahren enorm stabil. Deshalb wird das Longboard besonders zur schnellen Fortbewegung genutzt. Denn es kann Geschwindigkeiten bis zu 100km/h erreichen. Aus diesem Brett hat sich schlussendlich das heutige Skateboard entwickelt.

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Das Skateboard

Im Gegensatz zum Longboard wird das Skateboard eher für Tricks verwendet. In Wettkämpfen zeigen Skater auf der ganzen Welt ihre Sprünge und Drehungen. Das Deck ist um einiges kleiner und leichter wie bei einem Longboard. Zudem ist es an beiden Enden etwas nach oben gebeugt. Dennoch dient auch ein Skateboard zur Fortbewegung und nicht nur für Tricks. Doch durch die kleineren Räder wird eine relativ geringe Geschwindigkeit erreicht.

Das Offroad Skateboard

Aus dem Longboard hat sich auch das Offroad Skateboard entwickelt. Mit diesem kannst Du zum Beispiel auch auf Wiesen und unbefestigten Straßen fahren. Durch die großen Räder mit Profil hat das Offroad Skateboard eine gute Bodenhaftung. Die spezielle Federung garantiert eine angenehme und stabile Fahrt.

Die Technik beim E-Board

Je besser die Technik bei einem Elektrischen Longboard ist, desto angenehmer ist die Fahrt. Der wichtigste Bestandteil ist der Akku. Wenn dieser nicht gut funktioniert, geht der Spaß schnell verloren. Doch auch den Motor und die Steuerung sollst Du beim Kauf zusätzlich berücksichtigen.

Der Akku

Der Akku versorgt den Motor mit Strom, also läuft nichts ohne diesen. Heutzutage werden meist Lithium- Ionen- Akkus verbaut, weil diese eine hohe Energie aufweisen. Sie können momentan eine Leistung bis zu 1300 Watt erreichen. Doch durch die Forschung wird dieser Wert bei jedem neu entwickelten Akku übertroffen. Je nach Modell halten sie zwischen 20- 40 Kilometern. Das entspricht ungefähr 1- 1,5 Stunden bei voller Fahrt. Die Lebensdauer des Akkus wird sich jedoch automatisch verschlechtern. Egal ob Du den Akku täglich brauchst oder Du Dein E-Board in der Garage stehen lässt. Ist Dein Akku schon nach einer Fahrt von zehn Minuten leer, kannst Du ihn einfach ersetzen. Das ist jedoch mit hohen Kosten verbunden, weil der Akku der teuerste Bestandteil des elektrischen Longboards ist. Selbstverständlich kannst Du das Brett auch mit den Füssen anschieben. Doch im Gegensatz zu den normalen Brettern ist das sehr anstrengend.

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Die Steuerung

Die Steuerung von Elektrischen Longboards funktioniert entweder mit einer Smartphone App oder mit einer Fernbedienung. Früher war die Fernbedienung noch durch ein Kabel mit dem Brett verbunden. Heute funktioniert das entweder per Funk oder Bluetooth. Mit der Fernbedienung oder der App kannst Du die Geschwindigkeit und die Bremsung steuern. Die Lenkung funktioniert weiterhin durch die Gewichtsverlagerung wie bei gewöhnlichen Skateboards.

Der Motor

In Elektro Skateboards können zwei Motoren verbaut sein, entweder ein Keilriemen- oder Radnabenmotor. Beide Motortypen werden durch den Akku mit Strom versorgt und so angetrieben. Der Keilriemenmotor treibt dabei die hinteren Räder mit Hilfe eines Keilriemens an. Dieser kann aber sehr schnell kaputtgehen oder verrutschen. Daher ist der andere Motortyp langlebiger. Der Radnabenmotor befindet sich nämlich direkt im Rad und braucht darum keinen Keilriemen. Aus diesem Grund ist dieser Motortyp nicht so schnell defekt. Zudem sind Radnabenmotoren besser vor Nässe und Regen geschützt.

Die Rechtslage im Straßenverkehr

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Tatsächlich ist die Rechtslage in Deutschland noch ein wenig schwierig. Es ist nämlich nicht erlaubt mit elektrischen Longboards im Straßenverkehr, auf den Gehwegen, in Fußgängerzonen, auf Spielstraßen oder auf den Radwegen zu fahren. Weil Du keine Straßenzulassung hast, darfst Du nur auf Straßenverkehrsordnungs-freien Plätzen oder auf Privatgelände fahren. Erwischt Dich die Polizei, musst Du mit einer Anzeige und einer Geldstrafe rechnen.

Angeblich trifft die Regierung zurzeit Abklärungen, um elektrische Fortbewegungsmittel wie Fahrräder einzustufen. So wird wahrscheinlich das Fahren auf dem Radweg bald erlaubt sein. Allerdings wird es eine Geschwindigkeitsbegrenzung geben, so dass Du nur bis zu 20km/h fahren darfst. Aber Hauptsache Du darfst legal mit dem elektrischen Longboard auf den Straßen cruisen.

Fazit: Elektrisches Longboard im Test

Die E-Boards bieten viele Vorteile und garantieren außerdem einen enormen Fahrspaß. Durch die ausdauernden Akkus kommst Du mit einer Ladung sehr weit und dank dem guten Motor erreichst Du hohe Geschwindigkeiten. Mit Hilfe der kabellosen Fernbedienung ist das Fahren daher sehr einfach und somit für Groß und Klein geeignet. Das anstrengende Anschieben ist durch ein elektrisches Longboard vorbei, einzig für das Kurvenfahren musst Du Dich noch ein wenig bewegen.

Die einzigen zwei Nachteile sind die Preise und die Gesetzeslage. Die Elektro Skateboards sind relativ teuer und so kann sich nicht jeder ein elektrisches Longboard leisten. Zudem ist das Fahren auf öffentlichen Straßen noch verboten und mit einer Geldstrafe verbunden. Doch dieses Gesetzt wird sich bald ändern, Du brauchst nur noch etwas Geduld.

Tatsächlich sind diese E-Boards eine geniale Sache und Du solltest es auf keinen Fall verpassen. Spätestens nach der ersten Testfahrt wirst Du Dich verlieben und eines haben wollen. Neben den klaren Vorteilen gegenüber einem normalen Longboard, wirst Du zusätzlich von allen beneidet werden. Jeder wird damit fahren wollen und Du als Besitzer kannst etwas Ruhm genießen. Wenn Du das benötigte Kleingeld zusammen hast und etwas Spaß möchtest, warte nicht und kauf Dir eines. Du wirst es nicht bereuen! Ein elektrisches Longboard ist nicht unbedingt für Anfänger geeignet! 

Fragen und Antworten

Wo darf ich mit einem E-Board fahren?

Du darfst damit auf privaten Plätzen und Straßen fahren, diese sind meist mit einem Schild gekennzeichnet. Fährst du mit deinem elektrischen Longboard auf öffentlichen Straßen, musst du mit einer Strafe rechnen. Entweder Du hältst Dich an das Gesetzt oder lässt Dich nicht von der Polizei erwischen.

Wie viel kosten E-Boards?

Einfach aufgebaute Kinderboards erhältst Du ab 130 Euro. Für ein Elektro Skateboard mit gutem Akku und leistungsstarken Motor musst Du um die 600 Euro bezahlen. Teure Modelle können Dich bis zu 2´000 Euro kosten.

Wie schnell fahren die Boards?

Je nach Modell kannst Du damit 15 bis 40 Kilometer pro Stunde fahren. Da kommt es stark auf den Motor und den Akku an. Außerdem spielt das Gewicht des Fahrers eine Rolle. Ein Kind wird immer schneller fahren können als ein Erwachsener. Zudem fährt jedes E-Board auf einer gut asphaltierten Straße besser.

Wie hoch ist die maximale Traglast?

Das kommt stark auf das elektrische Longboard an. Die Kindermodelle haben eine geringere Traglast als Erwachsenen Modelle. Gewöhnlich beträgt die Traglast zwischen 80- 130 Kilogrammen.

Was passiert, wenn ich die Traglast überschreite?

Halte Dich an die maximale Traglast, da ansonsten der Motor Schaden nehmen könnte. Empfehlenswert ist es sogar, vor jedem Gebrauch das Board ohne Fahrer fahren zu lassen. Dadurch muss der Motor nicht gleich von Null auf Hundert starten, sondern kann sich erstmals an das Eigengewicht gewöhnen. Wenn du das jedes Mal machst, wird dein Motor länger halten.

Wie lange hält eine Akku-Ladung?

Auch hier kommt es stark auf die Leistung des Akkus an. Jeder Akku verliert mit der Zeit an Leistung. Egal ob Du täglich mit dem E-Board fährst oder es nur in der Garage steht lässt. Anfangs wirst Du je nach Akku 1 bis 1,5 Stunden damit fahren können. Das entspricht somit etwa einer Reichweite von 30 Kilometern.

Wovon hängt die Reichweite ab?

Viele E-Boards versprechen Dir eine Reichweite bis zu 30 Kilometern. Tatsächlich kommt es hier auf verschiedene Faktoren an. Zum Beispiel sind das Gewicht des Fahrers und die Straßenverhältnisse entscheidend. Du wirst auf einer asphaltierten Straße weiterkommen als auf einer Schotterpiste. Außerdem ist die Reichweite größer, wenn Du bergab oder geradesaus fährst. Einige Modelle besitzen eine regenerative Bremse. Das heißt, dass die Energie beim Bremsen wieder zurückgewonnen wird. Mit diesen Modellen kommst Du viel weiter, weil eine Akku- Ladung länger hält.

Kann ich damit einen Berg hoch- oder runterfahren?

Tatsächlich kannst du dein elektro-Skateboard zum Beispiel auch für einen Hang benutzen. Bis zu einer maximalen Steigung von 30% sollte es der Motor hinbekommen. Allerdings wird dadurch der Akku schneller leer sein. Fährst Du zum Beispiel den Berg hinunter, musst Du immer ein wenig auf die Bremse drücken. Einige Modelle haben für Abfahrten zusätzlich eine unterstützende Bremse eingebaut.

Kann ich mit einem E-Board auch Tricks machen?

Tricks mit einem elektro Skateboard sind allerdings nicht zu empfehlen. Du könntest es durch Sprünge schnell kaputt machen. Sogenanntes „Sliden“ mit der Unterseite des Decks auf einem Bordstein oder einer Stange ist gleichwohl eine schlechte Idee. Dadurch entstehen bestimmt Schäden an dem Akku oder dem Motor.

Kann man mit einem elektrischen Longboard im Regen fahren?

Solange die Straße nur ein wenig nass ist, sollte es kein Problem sein. Die Hersteller haben den Akku und den Motor gut abgedichtet, so dass kein Wasser eindringen kann. Bei Regen hält die Dichtung jedoch nicht stand und so kann das E-Board schnell kaputtgehen. Das Ersetzen des kaputten Akkus ist sehr teuer, deshalb solltest Du Sorge tragen.

Gibt es eine Altersbegrenzung?

Es gibt keine Altersbegrenzung, jedoch empfehlen die Hersteller ein Alter von mindestens 14 Jahren. Gerade weil diese E-Boards sehr schnell fahren können, sollten sie keine kleinen Kinder benutzen. Für Kinder unter 14 Jahren eigenen sich spezielle Kinderboards.

Brauche ich eine Schutzkleidung für das elektrische Longboard?

Du solltest auf jeden Fall einen Helm tragen. Dadurch verhinderst du schwere Kopfverletzungen bei einem Unfall. Außerdem sind auch Schützer an Handgelenken, Knien und Ellbogen nicht verkehrt. So kannst du bei einem Sturz einen Knochenbruch oder schlimmere Verletzungen abwehren.

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