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Skateboard Test

Inhaltsverzeichnis

Skateboard Test – 12 Boards im Vergleich

Skateboard Test
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Mit einem Skateboard Test kannst du besser entscheiden, welches Skateboard fĂŒr dich das Richtige ist. Skateboard fahren ist der Hammer.  Nachfolgend erfĂ€hrst Du in dem allgemeinen Ratgeber alles, was Du zu Deinem neuen Lieblingssport wissen solltest:   

   

     

     

Skateboard Test: Das Ranking

Platz 1: Jucker Hawaii „Hoku Rosewood“ Longboard 

Skateboard Test - Hoku Rosewood
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Durch die drei unterschiedlichen Flexstufen und durch den Shape ist das Board Hoku im Skateboard Test fast fĂŒr sĂ€mtliche Altersstufen, Gesichtsklassen und Einsatzgebiete geeignet. Der Allrounder ist perfekt fĂŒr Urban Freeride, leichter Downhill, Cruisen und ebenfalls Carven. Verschiedene Tricks sind durch die ausgeprĂ€gten Tail- und Nosekicks durchfĂŒhrbar. Die Konstruktion ist aus Fiberglas-Bambus, wodurch das Deck sehr stabil und ĂŒberdies extrem leicht ist. FĂŒr Fahrer mit dem Gewicht von vierzig bis achtzig Kilogramm geeignet.

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Platz 2: Jucker Hawaii „Makaha“ Longboard Komplettboard   

Skateboard Test - MAKAHA KAHA
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Durch das Bambus Deck handelt es sich um eines der schönsten Longboards auf dem Markt. Nicht nur optisch ist das Board besonders, sondern der Flex ist lebendig. Das Griptape ist transparent und sandgestrahlt und die Achsen sind stonefinished. Mit den weichen 78A Rollen ist auch rauer Asphalt kein Problem. Auch wenn der Preis gĂŒnstig ist, so bietet das Longboard im Skateboard Test beste QualitĂ€t. Geeignet ist das Board fĂŒr AnfĂ€nger, Fortgeschrittene und Profis. Außerdem geeignet ist es fĂŒr Freeride, Carving und Cruising. FĂŒr Fahrer bis 110 Kilogramm geeignet.

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Platz 3 im Skateboard Test: Penny „PENDEK22CLA“ Cruiser

Skateboard Test - Penny „PENDEK22CLA
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Bei diesem Board im Skateboard Test handelt es sich um einen Cruiser mit dem Rollen HĂ€rtegrad 83A und mit hochwertigen Kugellager. Die Farbe ist Black Gold die Achsenbreite liegt bei 80 Millimetern und der Rollendurchmesser betrĂ€gt 59 Millimeter. Das Material von diesem Longboard ist Kunststoff und Aluminium. Das Board bietet pulverbeschichtete Penny-Trucks, Penny Abec7-Kugellager, hochfeste Schrauben und super smoothe Penny-Wheels. FĂŒr einen City Cruiser sind die Eigenschaften demfzufolge optimal, denn das Board ist resistent gegen Dreck und Wasser und zusĂ€tzlich robust.

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Platz 4: Apollo „Kauai“ Longboard Komplettboard  

Skateboard Test - Kauai“ Longboard
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Das Apollo Kauai 2.0 Green im Skateboard Test ist eines von den ersten Apollo Boards und wurde neu aufgelegt. Das Deck wurde gefertigt aus mehreren Holzlagen und Bottom sowie Top bestehen aus edlem Bambus. Reversed sind die stonefinished 7inch Achsen und Drop Through montiert. Die Rollen haben die HÀrte 78A, die Breite von 55 Millimeter und den Durchmesser von 69 Millimetern. Ein T-Tool gibt es zu dem Komplettboard mit dazu. Laut einiger KÀufer hÀlt das Board zudem 100 bis 130 Kilogramm aus.

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Platz 5: Apollo „Vanua Flex III Special Edition“ Longboard Komplettboard 

Skateboard Test - Vanua Flex III
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Dieses Board im Skateboard Test ĂŒberzeugt genauso durch Style wie QualitĂ€t. Auf allen Straßen wird Fahrspaß versprochen und dies fĂŒr Fortgeschrittene und Einsteiger. Das Deck ist groß, verleimt mehrlagig aus Holz und dies fĂŒr optimalen Flex und StabilitĂ€t. TwinTip Shape bietet Mini Double Kicks und Drop-Through. Das Board ist wendig und sicher, wodurch es ein optimales Fahrverhalten gibt. Die 7inch Achsen sind schließlich reserved und am Board DT montiert. Mit der HĂ€rte 78 A gibt es eine optimale Balance zwischen Rollwiderstand und Haftung. Ein T-Tool gibt es mit dazu, damit Werkzeug dabei ist.

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Platz 6: Mindless „Hunter III“ Longboard Komplettboard

Skateboard Test - Hunter III
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Es handelt sich im Skateboard Test um ein Pintail-Longboard, welches nicht nur sehr lang ist sondern auch die Breite ist ausreichend. Die Konstruktion besteht aus sieben Lagen von kanadischem Ahorn. Ausgestattet ist das Board mit dem konkaven Deck und mit großem Flex. Verbaut wurden auch 6 Sixstar Achsen und außerdem Mindless Team-Rad. Bis zu einem Gewicht von 90 Kilogramm kann das Board belastet werden. Das Board im Skateboard Test schluckt Unebenheiten, es rollt sauber und lĂ€uft super. Lager und Lenkung sollen ebenfalls sehr gut sein.

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Platz 7: FunTomia „Satelite Totenkopf“ Skateboard Komplettboard 

Skateboard Test - Satelite Totenkopf
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Das Board im Skateboard Test kann entweder aus neun Schichten Ahornholz oder aus Fiberglas/Ahornholz/Bambus gewĂ€hlt werden. Im Vergleich zu billigen Boards ist das Deck ĂŒberdies deutlich stabiler. Durch viel Kontrolle im Lenkverhalten ĂŒberzeugen die Aluminium Achsen. Die Rollen haben 80A RollenhĂ€rte und zusĂ€tzlich ĂŒberzeugend ist der leise Lauf. Dank der Achsenmontage kommt das Board nah zur Straße und auf dem Bord gibt es den tieferen Standpunkt. Geeignet ist das Drop-Through Freeride sowohl fĂŒr Slides als auch als Cruisingboard. Das Lenkverhalten ist ebenfalls gut und es ist ĂŒberdies  auch fĂŒr höhere Geschwindigkeiten geeignet.

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Platz 8: Element „Seal“ Skateboard Komplettboard   

Skateboard Test - Seal
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Es handelt sich dabei um einen richtigen Klassiker im Skateboard Test. Das Deck ist schlicht gestaltet und auf schwarzem Untergrund gibt es das große Element-Logo. Das Board sieht nicht nur gut aus sondern die Einzelkomponenten sind auch gut abgestimmt. Durch die gute QualitĂ€t ist das Board im Skateboard Test dementsprechend nicht nur fĂŒr die Einsteiger interessant. Generell ist das Board also fĂŒr jedes Terrain geeignet und durch die Breite macht es sich zusĂ€tzlich auch gut auf der Rampe und im Bowl. Rollen, Achsen und Deck sind bestens abgestimmt und die Nose ist lĂ€nger als das Tail.

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Platz 9: Globe „Tracer Classic“ Skateboard Cruiser   

Skateboard Test - Tracer Classic
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In der Skate- und Cruiserwelt ist Globe eine fĂŒhrende Marke. Globe immer fĂŒr gute Preise und QualitĂ€t. Es gibt zum Beispiel viel Platz fĂŒr Spielereien, welche mit kleinen Cruisern umstĂ€ndlich oder nicht möglich wĂ€ren. Alle Platzprobleme werden mit dem Teil erspart. Das Paket im Skateboard Test wird zusĂ€tzlich abgerundet durch weiche, grippige Rollen sowie agile Slant Achsen. Die Konstruktion im Skateboard Test sind sieben Lagen Ahornholz, Concave ist Low und Flex ist Stiff.

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Platz 10: Element „Section“ Skateboard Komplettboard    

Skateboard Test - Section
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Es handelt sich um ein sehr gutes Allround Komplettboard im Skateboard Test. FĂŒr jedes Terrain ist das Board geeignet, egal ob Rampe, park oder Street. Bei dem Deck ist das Shape klassisch. Im Vergleich zu dem Tail ist die Nose lĂ€nger und das Concave kann fĂŒr den sicheren Stand sorgen. Achsen, Rollen und Deck wurden bestens abgestimmt. Die Rollen eignen sich außerdem bestens fĂŒr glatten Betonboden oder zum Skaten am Street Spot. Die Achsen ermöglichen das gute Lenkverhalten und sie sind stabil. Es gibt sieben Schichten Ahornholz und schwarzes Grip Tape.

 

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Platz 11: Globe „Jason Lee Parry“ Skateboard Komplettboard   

Skateboard Test - Jason Lee Parry
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Die schmale Breite von dem Board im Skateboard Test ist zum Beispiel bestens geeignet fĂŒr kleine Skater, Park oder Street. Das Brett besteht aus dunklem Ahorn und sieben Schichten. Das Brett im Skateboard Test hĂ€lt damit harten SchlĂ€gen stand und es wird zusĂ€tzlich fĂŒr Langlebigkeit gesorgt. FĂŒr alle Situationen ist die Full Concave geeignet und Garantie auf Lebenszeit gibt es mit den Slant Achsen. InstabilitĂ€t und Wheel Bites gehören der Vergangenheit an. Die kleinen Rollen sorgen fĂŒr stabile Landungen und schnelle Beschleunigung. Das harte Material sorgt fĂŒr mehr Geschwindigkeit und weniger Grip. Grinding und Sliding ist kein Problem. Die Abec-7-Kugellager sind langlebig und sie drehen schnell.

 

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Platz 12: Osprey „TY5343“ Mini Cruiser Skateboard  

Skateboard Test - Osprey „TY5343
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Das Mini-Longboard im Skateboard Test bietet eine tolle Optik mit schwarzem Griptape. Das stylische Logo befindet sich im Zentrum des Longboards. Das Deck hat die LĂ€nge von 70 Zentimetern und damit handelt es sich um ein klassisches Cruiser-Board. Das Board besteht auch aus 7 Schichten Ahornholz. Die eher weichen Rollen sorgen beim Cruisen fĂŒr optimalen Fahrspaß. Die Abec-7-Kugellager sind ein QualitĂ€tsmerkmal. FĂŒr junge Fahrer ist das Board optimal und so gibt es den tollen Mini-Cruiser mit hoher VerarbeitungsqualitĂ€t und stylischem Design. Das Board ist ein richtiger Allrounder im Skateboard Test zum fairen Preis.

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Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschÀftigen solltest, bevor du Dir ein Skateboard kaufst

Soll ich mir lieber ein eigenes Board zusammenstellen oder ein fertiges Board kaufen?

Du möchtest ein Skateboard? Aber bei Dir kommt die Frage auf: Zusammenstellen oder ein Komplettboard kaufen? Wenn Du erst einmal mit dem Skateboarden beginnst, dann solltest Du damit starten, ein Komplettboard zu kaufen. Dann hast Du die Auswahl zwischen einem Longboard und einem Cruiser. Ein Marke Eigenbau Modell ist erst dann empfehlenswert, wenn Du schon einige Zeit mit dem Skateboarden begonnen hast und anschließend bereit dafĂŒr bist, ausreichend Geld fĂŒr Dein Hobby auszugeben. Bei einem Komplettboard kommst Du gĂŒnstiger weg und kannst es sofort ausprobieren. Bei einem selbstgebauten Skateboard hast Du die Möglichkeit, Deine persönlichen AnsprĂŒche und Vorlieben anzupassen. Je nachdem wie Du Dich entscheidest: Tricks lernst Du mit beiden Varianten.

Was kostet ein Skateboard ?

Wenn Du klein anfangen möchtest, kannst Du bereits einen Cruiser ab 50,00 Euro kĂ€uflich erwerben. Bei einem klassischen Skateboard solltest Du allerdings etwas mehr bereit sein, in die Tasche zu greifen. Mit einem Komplettboard bist Du etwa bei 100,00 Euro. FĂŒr den Fall, dass Du Deine WĂŒnsche und Vorstellungen in einem selbstgebauten Modell verewigen möchtest, bist Du zwischen 30,00 und 100,00 Euro dabei. Bei einem hochqualitativen Longboard kannst Du ca. 150,00 Euro einplanen. Da ein Longboard eher preisintensiver einzustufen ist, wird es auch langlebiger sein.

Skateboard-Artenca. Kostenrahmen
klassisches Skateboard50,00 bis 200,00 Euro
Cruiser30,00 bis 150,00 Euro
Longboard70,00 bis 300,00 Euro

Solltest Du Neuling auf dem Skateboard-Gebiet sein, lerne zunĂ€chst einmal Dein neues Hobby besser kennen. DafĂŒr kann ein Kauf von einem gĂŒnstigen Produkt Dir sicherlich helfen, um die ersten Tricks zu erlernen.

Wo kann ich ein Skateboard kaufen ?

Da der Skateboard-Sport weltweit grĂ¶ĂŸter Beliebtheit gewonnen hat, haben sich verschiedene Hersteller sich der Aufgabe angenommen und sich auf solche SportgerĂ€te spezialisiert. Die Auswahl unterschiedlicher Boards, die zu Deinen Vorlieben und Zwecken passt, ist riesig. Hier stehen die Modelle fĂŒr Einsteiger und Profis zur Auswahl, die Auskunft ĂŒber Marke und QualitĂ€t geben. DarĂŒber hinaus gibt es kleine Unternehmen, die Skateboards anbieten, allerdings der Trend hier in diesem Fall erst richtig ankommen muss. Die Beratung muss ausfĂŒhrlich erfolgen. Bei einem Kauf im Internet hast Du ein reiches Angebot an Modellen mit Einzelteilen und notwendigem Zubehör.

In entsprechenden Fachzeitschriften gibt es die wichtigsten Informationen, die Du in der Thematik finden kannst. Einzelne Marken und Modelle werden detailliert getestet und nĂ€her beleuchtet. Einen ersten Einblick ĂŒber etwaige Modelle findest Du hier in diesem Skateboard Test.

Entscheidung: Welche Arten von Skateboards gibt es und welches ist das richtige fĂŒr dich?

Skateboards differenzieren sich meist in Aussehen, Form und GrĂ¶ĂŸe. Der Bereich, in dem das Skateboard eingesetzt wird, macht die Wahl zu passender Variante aus. Wenn Du viel fĂ€hrst, dann mit Geschick und Gleichgewicht. Genau das ist das, was Du als Skateboarder brauchst. Übe an Deinen Tricks und an Deiner Körperbeherrschung. Nachfolgend ein kleiner Überblick ĂŒber die Skateboard-Typen:

Skateboard-Artenwichtige Details
Cruiser-BoardEin Cruiser-Board ist flexibel und deutlich schneller als ein durchschnittliches Skateboard. Die Vorteile: leichtes Gewicht, robuste Anfertigung und einfacher Transport. Die Unebenheiten auf der Straße werden kaum bemerkt, da die RĂ€der groß genug sind. Mit einem Cruiser erlebst Du SprĂŒnge und Tricks nach Deiner Art. Die SprĂŒnge sind wegen dem erhöhten Ende möglich. Dieses Vorgehen wird als „Kicktail“ bezeichnet.
E-BoardEs gibt heutzutage nicht nur ein E-Bike, sondern auch ein E-Board. Dadurch vereinfachst Du Dir das Skaten in allen Hinsichten. Durch den elektrischen Antrieb mittels Motor kannst Du fortan entspannt gleiten. Wenn Du mehr Action brauchst, versuche die Fahrt auch im Matsch, auf dem Kies oder in PfĂŒtzen. Die großen und breiten RĂ€der gibt Dir genug Sicherheit beim Fahren. Achte beim Kauf auf die Akkulaufzeit sowie die maximale Geschwindigkeit. Meist lieht die Höchstgeschwindigkeit bei 20 bis 40 Stundenkilometer. Dabei hĂ€lt der Akku bis zu 30 Kilometer und hat eine Aufladezeit von 5 Stunden.
FlowboardDas Flowboard ist vergleichbar mit einem Snowboard und eignet sich zum Carven. Das Skateboard-Modell besitzt ein Deck, sieben Rollen und zwei Bögen aus Metall. Durch die Böden mit den Rollen bekommst Du die Möglichkeit den Neigungswinkel individuell zu verÀndern, um jede Bewegung zu kontrollieren.
LongboardDas Longboard ist viel lĂ€nger als das herkömmliche Skateboard. Diese Variante nimmst Du fĂŒr das reine Fahren lernen. Die LĂ€nge kann sich zwischen 90 cm und 150 cm variieren. Zudem ist ein erhöhter Achsenabstand festzustellen, die „Wheelbase“ genannt werden. Die Rollen sind ebenfalls grĂ¶ĂŸer. Vorteile fĂŒr ein Longboard: schnell, leise, wendig und weich. Die RĂ€der haben einen hohen HĂ€rtegrad und bestehen meist aus Plastik und Aluminium. Das Longboard hat Ähnlichkeiten mit einem Surfbrett, nur mit Rollen. Das Skaten im Freestyle und im Slalom ist viel einfacher. SprĂŒnge und Tricks sind kein Problem.
Streetstyle-SkateboardDieser Skateboard-Typ ist ein einfaches Modell, was insbesondere auf PlĂ€tzen, Straßen und Wegen zum Einsatz kommt. Vor allem fĂŒr AnfĂ€nger ist das Modell sehr gut geeignet und bietet hervorragende Sicherheit fĂŒr Tricks und SprĂŒnge. Das Skateboard hat eine LĂ€nge von 80 cm und eine Breite von 20 cm. Die Unterseite ĂŒberzeugt mit einer aufwĂ€ndigen Gestaltung und besitzt zwei bewegliche Achsen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Skateboards vergleichen und bewerten

FĂŒr einen Skateboard Test ist StabilitĂ€t, Robustheit, Gewicht, Verarbeitung, Fahreigenschaft und der HĂ€rtegrad der Rollen entscheidende Aspekte. Die Auswahl von Boards fĂŒr Einsteiger und Profis variiert von der QualitĂ€t und dem Preis. Alle einzelnen Elemente wie Achsen, Deck und RĂ€der mĂŒssen genau unter die Lupe genommen werden.

KaufaspekteMerkmale
Achsen und LenkverhaltenDie Achsenlenkung hat Einfluss auf das Lenkverhalten. Vor allem in den Kingpins mĂŒssen die Achsen angezogen oder gelockert werden. Sind die Lenkgummis austauschbar? Maßgeblich ist eine leichte Lenkbarkeit und das Flexible bei einem Skateboard.
Fahreigenschaften, Geschwindigkeit und StandhaftigkeitBei der Fahreigenschaft kommt es auf eine gute Wendigkeit des Skateboards an. Das Halten und Beschleunigen der Geschwindigkeit funktioniert einwandfrei.
Maße und GrĂ¶ĂŸeDie DurchschnittsgrĂ¶ĂŸe von den Skateboards liegt bei einer LĂ€nge von 80 cm und einer Breite von 20 cm.
Aussehen und VerarbeitungBei einer guten Verarbeitung des Skateboards ist das integrierte Griptape meist schwarz. DarĂŒber hinaus muss das Kugellager eine sehr gute QualitĂ€t aufweisen und geeignetes Material haben.

Worauf muss ich beim Kauf eines Skateboards achten?

Tipp 1

Damit Du Dein Skateboard fĂŒr Dich finden kannst, muss Du auf einige Dinge achten, um alle Deine AnsprĂŒche an dem Modell gerecht zu werden. FĂŒr die Verwendung eines Skateboards spielen neben dem Gewicht, auch die Schuh- und KörpergrĂ¶ĂŸe von dem Skater eine bedeutende Rolle. Das Wichtigste ist die Balance sowie die Haltung. Optimal ist Dein Skateboard erst, wenn dieses flexibel an Deinen FĂŒĂŸen liegt. Kannst Du damit Deine Bewegungen mit Leichtigkeit ausfĂŒhren?

Tipp 2

Aber auch ĂŒber das Gewicht, der Form und ĂŒber das Aussehen solltest Du Dir vorab Gedanken machen wie auch zu dem Material zu den Achsen, zum Deck und zu den HĂ€rtegraden der Rollen. Wichtige Merkmale haben Einfluss auf die Fahreigenschaften: So fahren sich harte Rollen in Skateparkanlagen und weiche Rollen auf Straßen perfekt. GrundsĂ€tzlich sollte es möglich sein, dass die Komponenten nach einer Abnutzung ausgetauscht werden können.

Tipp 3

Die Rollen sollten im Normalfall ein Durchmesser von 50 bis 60 mm ist. GrĂ¶ĂŸere Rollen haben mehr Kraft, um eine geeignete Geschwindigkeit zu erzielen. Dahingegen können kleinere Rollen eine schnelle Beschleunigung erreichen, aber die Endgeschwindigkeit fĂ€llt geringer aus. Als Richtlinien gelten: kleinere Rollen sind fĂŒr Tricks und grĂ¶ĂŸere Rollen fĂŒr das reine Fahren geeignet.

Tipp 4

Beim Deck solltest Du darauf achten, wie groß und welche Wölbung es gibt. Tricks sind viel einfacher durchzufĂŒhren, wenn das Deck leichter ist. Mit schweren Decks kannst Du Halfpipes und Rampen bewĂ€ltigen. Wenn die Wölbung zu stark ist, dann sind Deine Tricks auch leichter zu fahren.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Skateboard

Ab welchem Alter kann ich mit dem Skateboarden beginnen?

Möchten Sie mit dem Fahren eines Skateboards lernen? Koordination, Spaß, gutes Image und Fitness sind nur wenige Beispiele, die Du fĂŒr das Betreiben des Skateboard-Fahrens mitbringen musst. Auch die Kleinen ab 6 Jahren können mit dem Skateboarden anfangen. WettkĂ€mpfe sind ab 10 Jahren möglich.

Wie lerne ich das Skateboarden ?

Bevor Du mit dem Lernen beginnen kannst, musst Du wissen, wie Du Dich auf dem Skateboard zu bewegen hast. ZunĂ€chst muss das Equipment passen. Zum herkömmlichen Skateboard braucht ein AnfĂ€nger eine umfangreiche AusrĂŒstung. Dazu mĂŒssen Schuhe, die Kleidung und der Schutz passen, damit Du Dein Fahrspaß intensiv genießen kannst.

Bei der Kleidung ist es wichtig, dass Du Dich darin wohlfĂŒhlst und diese bequem sind. Hast Du genug Bewegungsfreiheit? Vergesse den Schutz Deiner Knie, Deinem Kopf und Deinen Ellenbogen.

Die ersten Schritte:

1. Schritt

Du solltest anfangen auf ruhiger Straße zu ĂŒben. Hast Du einen großen Parkplatz in der NĂ€he? Aber auch SportplĂ€tze sind fĂŒr Deine Zwecke hervorragend. Denke daran, dass es bei den ersten Malen zu ungewollten StĂŒrzen kommen kann, weil Du zu schnell abgesprungen bist oder das Skateboard wegrollt. Gebe Dir genug Raum. Verhindere parkende Fahrzeuge oder andere Hindernisse. Fange an zu fahren, wenn Deine AusrĂŒstung komplett ist und Du Platz gefunden hast. Du ĂŒbst nicht nur, wie Du auf einem Skateboard stehst, fĂ€hrst und dann wie Du bremst. Mit der Zeit kommen die Bewegungen, Feinabstimmungen und RichtungsĂ€nderungen dazu. Du musst Dir selbst dafĂŒr Zeit geben. Du kannst nicht alles auf einmal.

2. Schritt

Beginne mit dem Fuß. Entscheide selbst, mit welchem Fuß Du fahren möchtest. Finde es selbst heraus. Ein einfacher Trick ist, wenn Du beide Beine nebeneinander stellst, die FĂŒĂŸe parallel zueinander und den Oberkörper vorbeugst bis zu meinst, dass Du den Halt verlierst und Dein Körper nach vorne kippt. Mit welchem Fuß kannst reflexartig reagieren? Um den richtigen Halt zu finden, sollte dieser Fuß vorne auf dem Skateboard stehen. Bekomme das GefĂŒhl zum Fahren. Zu Anfang solltest Du es auf der Seite versuchen. Bekomme so das Gleichgewicht. Empfehlenswert ist ein stabiler Untergrund, damit Du nicht wegrollst, wenn Du ĂŒbst. Finde Deine bequeme Haltung so lange, bis Du sie alleine gefunden hast. Verlagere Dein Körpergewicht und bewege Dich nach vorne und hinten, bis sich das Skateboard in Bewegung setzt. Hierbei wird von einem „regulĂ€ren Fuß“ gesprochen. Mit dem hinteren Fuß stĂ¶ĂŸt Du ab. Der andere Fuß ist der sogenannte „Goofy Fuß“.

Wenn Du die ersten Schritte geschafft hast, kann Du das Skateboard in Bewegung bringen. Hole mit dem Fuß Schwung, wobei das andere Bein auf dem Brett steht. Stelle sodann beide Beine seitlich nebeneinander, sofern Du fĂ€hrst. Übe nun Deine Gewichtsverlagerung, um das Skateboard zu lenken und die Richtung zu Ă€ndern. Gewinne die geeignete Balance durch einen schwungvollen Stoß.

Mit der Zeit lernst Du die Sicherheit auf dem Skateboard kennen. Du brauchst fĂŒr die einzelnen Übungen Körperbeherrschung und viel Geschick.

Wo kann ich Skateboard fahren ?

Auf den Straßen und Wegen tummeln sich nicht nur SpaziergĂ€nger und Fahrzeuge, sondern auch Menschen mit Inlineskates und Skateboards. Doch aber wo darfst Du fahren? In welchem Bereich ist es verboten? FußgĂ€nger haben den BĂŒrgersteig, um zu laufen; die Fahrzeuge sind fĂŒr die Straßen gedacht. Gerade in der warmen Jahreszeit findet man derartige GefĂ€hrte wie Skateboarder auf der Straße und sorgen fĂŒr UnverstĂ€ndnis und Unmut bis hin zu gefĂ€hrlichen Situationen.

Vor allem bei jungen Erwachsenen ist das Skateboarden sehr beliebt. Ob die Fahrer auf den BĂŒrgersteig fahren dĂŒrfen oder nicht, ist nicht eindeutig belegt. In der Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt es keinerlei Definition darĂŒber, was ein Skateboarder darf und was nicht. Nach dem Gesetz gelten Bretter mit zwei oder vier Rollen als „besondere Fortbewegungsmittel“ und gehören nach § 24 StVO auf dem Gehweg. Demnach darf das Boarden auf Gehwegen und in FußgĂ€ngerzonen niemand verweigern. Allerdings mĂŒssen trotzdem die FußgĂ€nger beachtet werden.

Wer hat das Skateboard erfunden ?

Der Ursprung des Skateboardens liegt in den 60er Jahren. Die Entstehung kam vom Wellenreiten nur auf dem Beton und Asphalt. Der Trendsport entwickelte sich mit der Zeit, insbesondere bei Jugendlichen. Es fanden sogar Meisterschaften im Hindernislauf, Downhill Slalom und Freestyle auf flacher Ebene statt. Bedauerlicherweise verlor der Sport sehr schnell an Bedeutung und es war schwierig ĂŒberhaupt noch Modelle zu erwerben.

Ist Skateboarden eine olympische Disziplin ?

Jetzt ist es offiziell. 2020 zĂ€hlt Skateboarding in Tokio zu den Olympischen Spielen. Mehr als 80 Teilnehmer werden in den Disziplinen Park und Street ihr Bestes geben. Die Meinungen in der Skateboard-Szene sind zwei gespalten. Viele denken allerdings, dass es bei den Olympischen Spielen eine enorme Chance wĂ€re, das Skateboarden als „große BĂŒhne“ anzusehen.

Olympia hat großes Interesse an dem Sport. Deshalb kann es auch sein, dass als nĂ€chste olympische Sportart demnĂ€chst auch Baseball oder Surfing auf dem Programm stehen wird.

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